
Lochstanze zur Entwertung von Postanweisungen (PAnw), Zahlungsanweisungen (ZAnw) und Zahlkarten, separate Stanzaufsätze, Deutsche Reichspost, Postscheckdienst
Datierung
um 1930
Hersteller
unbekannt
Geografischer Bezug
Deutschland
Material
Metall (Guß, Stahl)
Farbe
schwarz, silberfarben
Objektmaß (b x h x t)
285 x 410 x 135 mm
Gewicht
5,97 kg
Systematik
Geldverkehr/Einrichtungen und Geräte für den Zahlungsverkehr/Präge- und Stanzeinrichtungen
beschriftet
nicht
Objektart
Original
Inventar-Nr.
4.0.1119
Schlagworte
Postscheckamt, Postanweisung, Zahlkarte, Deutsche Reichspost
"(...) Lochstanzen mit Handhebel (Handpressen). Sie bestehen aus einer Schnittplatte mit dem eingelassenen Stanzzeichen (Matrize) und darüber dem Stempel (Patrize) mit dem Handhebel. Matrize und Patrize greifen ineinander, so daß durch Hebeldruck in das dazwischengelegte Stanzgut ein Loch in Form des Stanzzeichens gestanzt wird. Der Stempel ist auswechselbar, die Schnittplatte mit den verschiedenen Stanzzeichen verschiebbar."
(Handwörterbuch des Postwesens, Frankfurt/ Main 1953, S. 423)
(Handwörterbuch des Postwesens, Frankfurt/ Main 1953, S. 423)
Zitiervorschlag
Lochstanze zur Entwertung von Postanweisungen (PAnw), Zahlungsanweisungen (ZAnw) und Zahlkarten, separate Stanzaufsätze, Deutsche Reichspost, Postscheckdienst, um 1930; Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Inventarnummer: 4.0.1119,
URL: https://onlinesammlung.museumsstiftung.de/detail/collection/3e69c6c9-55df-42ba-bad0-085c476894d5 (zuletzt aktualisiert: 30.3.2025)