Breitbandkabel Form 21a Strecke Berlin - Leipzig - Nürnberg - München für die Olympischen Spiele 1936
Koaxial-Breitbandkabel
Datierung
1936
Hersteller
unbekannt
Geografischer Bezug
Deutschland
Farbe
grau, braun, kupferfarben
Material
Blei, Kupfer, Kunststoff, Papier
Objektmaß Zylinder / Kegel (d x h mm)
40 x 250 mm
Gewicht
0,4 kg
Systematik
Übertragungstechnik/Erdkabel, unterirdische Leitungen/Erdkabel, Röhrenkabel/Fernkabel, Bezirkskabel mit Adern aus Metall
Objektart
Original
Inventar-Nr.
5.2003.478
Mitte der 1930er Jahre verlegt die Deutsche Reichspost erste Koaxialkabel. Damit lässt sich ein breites Frequenzspektrum übertragen – auch hohe Frequenzen. Das ist notwendig, um auch Fernsehbilder durch eine Leitung zu schicken. Dieses Kabel überträgt während der Olympischen Spiele 1936 die Wettkämpfe von Berlin nach München.
Das Kabel besteht aus einem Koaxialleiter und symmetrischen Doppeladern. Es diente der Übertragung von Fernseh-, Telefon- und Bildtelefon-Signalen auf der Strecke Berlin - Leipzig - Nürnberg - München.
Das Kabel besteht aus einem Koaxialleiter und symmetrischen Doppeladern. Es diente der Übertragung von Fernseh-, Telefon- und Bildtelefon-Signalen auf der Strecke Berlin - Leipzig - Nürnberg - München.
Zitiervorschlag
Breitbandkabel Form 21a Strecke Berlin - Leipzig - Nürnberg - München für die Olympischen Spiele 1936, 1936; Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Inventarnummer: 5.2003.478,
URL: https://onlinesammlung.museumsstiftung.de/detail/collection/aefe92f0-7aa2-49fc-8e1b-daa38b560f27 (zuletzt aktualisiert: 5.4.2026)