

Relief (Kopie RPM), Römischer Reisewagen (Kaiserzeit), etruskisches Basrelief einer Aschenkiste
Hersteller
unbekannt
Geografischer Bezug
Römisches Reich
Material
Gips
Farbe
beige
Technik
gegossen
Objektmaß (b x h x t)
700 x 80 x 400 mm
Gewicht
20 kg
Massstab
1:1 Verhältnis
Systematik
Kunst/Plastik/Relief
Objektart
Kopie
Inventar-Nr.
3.0.18
Schlagworte
Reichspostmuseum, Römisches Reich, Pferd, Reise
Das Objekt stammt aus der Sammlung des Reichspostmuseums Berlin.
Text im Katalog des Reichspostmuseums Berlin, 1897, S. 29
"Gipsabguss des an der Vorderseite einer etruskischen Aschenkiste aus Tufstein befindlichen Basreliefs, einen römischen Reisewagen darstellend. Original im archäologischen Museum zu Florenz."
In einem Vortrag vom November 1921 über "die Sammlungen des Reichspostmuseums" informierte Postrat Fechner auch über den Erwerb antiker Objekte: "(...) Das General-Postamt richtete an das archäologische Institut in Rom das Ersuchen um Unterstützung bei der Sammlung von Altertümern aus dem Verkehrsleben des Römerreichs. Durch Vermittlung von Ernst Curtius, dem bekannten Altertumsforscher, wurden die Leiter der Ausgrabungen in Olympia auf die Ziele der im Entstehen begriffenen Sammlungen hingewiesen. Überall begegnete man vollem Verständnis und fand bereitwilliges Entgegenkommen. So gelang es, neben Zeichnungen und Photographien auch manche gelungene Nachbildung echter Stücke für das Postmuseum zusammenzutragen: Wachstafeln und Schreibgriffel aus altgriechischer und römischer Zeit, Gipsabgüsse von Denkmälern aus der Zeit der römischen Ansiedlungen im Lande der Germanen mit Darstellungen aus dem Reiseleben und dem Betrieb des cursus publicus, jener weitentwickelten Staatspost des römischen Staates, und Gipsabgüsse römischer Meilensteine."
(Archiv für Post und Telegraphie, Berlin 1922, S. 114/115)
Text im Katalog des Reichspostmuseums Berlin, 1897, S. 29
"Gipsabguss des an der Vorderseite einer etruskischen Aschenkiste aus Tufstein befindlichen Basreliefs, einen römischen Reisewagen darstellend. Original im archäologischen Museum zu Florenz."
In einem Vortrag vom November 1921 über "die Sammlungen des Reichspostmuseums" informierte Postrat Fechner auch über den Erwerb antiker Objekte: "(...) Das General-Postamt richtete an das archäologische Institut in Rom das Ersuchen um Unterstützung bei der Sammlung von Altertümern aus dem Verkehrsleben des Römerreichs. Durch Vermittlung von Ernst Curtius, dem bekannten Altertumsforscher, wurden die Leiter der Ausgrabungen in Olympia auf die Ziele der im Entstehen begriffenen Sammlungen hingewiesen. Überall begegnete man vollem Verständnis und fand bereitwilliges Entgegenkommen. So gelang es, neben Zeichnungen und Photographien auch manche gelungene Nachbildung echter Stücke für das Postmuseum zusammenzutragen: Wachstafeln und Schreibgriffel aus altgriechischer und römischer Zeit, Gipsabgüsse von Denkmälern aus der Zeit der römischen Ansiedlungen im Lande der Germanen mit Darstellungen aus dem Reiseleben und dem Betrieb des cursus publicus, jener weitentwickelten Staatspost des römischen Staates, und Gipsabgüsse römischer Meilensteine."
(Archiv für Post und Telegraphie, Berlin 1922, S. 114/115)
Zitiervorschlag
Relief (Kopie RPM), Römischer Reisewagen (Kaiserzeit), etruskisches Basrelief einer Aschenkiste, ; Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Inventarnummer: 3.0.18,
URL: https://onlinesammlung.museumsstiftung.de/detail/collection/76d00541-faf2-4057-8c5d-642069befd2b (zuletzt aktualisiert: 30.3.2025)