Uhr, Wanduhr, Nebenuhr (?), Zentralvermittlungsstelle Nürnberg (Karolinenstraße) der Deutschen Bundespost
Datierung
1960er Jahre
Hersteller
Telefonbau & Normalzeit GmbH (T&N) (1934 - 1981)
Geografischer Bezug
Nürnberg, Bayern, Deutschland
Material
Metall, Glas
Farbe
schwarz, weiß
Objektmaß Kugel/Scheibe (d)
360 mm
Beschriftung
"10" (Rückseite)
Firmenlogo
(Ziffernblatt)
Objektart
Original
Inventar-Nr.
3.2012.2959
Schlagworte
Nürnberg, Vermittlungsstelle, Uhr, Deutsche Bundespost
Runde Wanduhr mit schwarzem Metallgehäuse, weißem Ziffernblatt mit dicken schwarzen Strichen für die Stunden und kleineren für die Minuten, Glasscheibe intakt. Auf Rückseite Schablonen-Zahl "10" und zweimal handschriftlich mit Bleistift "Betriebsbüro 10", mittig Anschluß für 24 Volt, 36 Volt und 60 Volt (ohne Kabelreste), oben Vorrichtung für Wandhängung.
Die Uhr wurde im Juni 1995 von der Zentralvermittlungsstelle (ZVSt) Nürnberg in den Sammlungsbestand des Museums für Kommunikation Nürnberg übernommen.
"Mindestens eine genau gehende Zimmeruhr muß bei jedem Amt vorhanden sein. Verwendet werden in der Regel Rundrahmenuhren (Wanduhren) ohne Ziergehäuse mit Handaufzug. Die Ganggenauigkeit soll für den achttägigen Aufzug eine Minute betragen. Als Einzeluhren sind ferner zugelassen Uhren mit elektrischem Aufzug, Synchronuhren, die nur an Wechselstromnetze angeschlossen werden können, und elektronmagnetische Uhren (Pendeluhren ohne Aufzug).
Bei großen Ämtern, wo der übereinstimmende Gang sämtlicher Uhren besonders wichtig ist, (...) werden elektrische Sammeluhrenanlagen eingerichtet. Diese bestehen aus einer im Dienstgebäude angebrachten Hauptuhr und den Nebenuhren bei den einzelnen Betriebsstellen. Bei denjenigen Stellen, die mit Zeitstempeln, Gesprächszeitmessern oder Platzuhren ausgerüstet sind, sollen stets Sammeluhrenalagen verwendet werden. Sonst kommen solche Anlagen nur in Betracht, wenn mehr als acht Uhren benötigt werden. (...)"
(Handwörterbuch des Postwesens, Frankfurt/ Main 1953, S. 713)
Die Uhr wurde im Juni 1995 von der Zentralvermittlungsstelle (ZVSt) Nürnberg in den Sammlungsbestand des Museums für Kommunikation Nürnberg übernommen.
"Mindestens eine genau gehende Zimmeruhr muß bei jedem Amt vorhanden sein. Verwendet werden in der Regel Rundrahmenuhren (Wanduhren) ohne Ziergehäuse mit Handaufzug. Die Ganggenauigkeit soll für den achttägigen Aufzug eine Minute betragen. Als Einzeluhren sind ferner zugelassen Uhren mit elektrischem Aufzug, Synchronuhren, die nur an Wechselstromnetze angeschlossen werden können, und elektronmagnetische Uhren (Pendeluhren ohne Aufzug).
Bei großen Ämtern, wo der übereinstimmende Gang sämtlicher Uhren besonders wichtig ist, (...) werden elektrische Sammeluhrenanlagen eingerichtet. Diese bestehen aus einer im Dienstgebäude angebrachten Hauptuhr und den Nebenuhren bei den einzelnen Betriebsstellen. Bei denjenigen Stellen, die mit Zeitstempeln, Gesprächszeitmessern oder Platzuhren ausgerüstet sind, sollen stets Sammeluhrenalagen verwendet werden. Sonst kommen solche Anlagen nur in Betracht, wenn mehr als acht Uhren benötigt werden. (...)"
(Handwörterbuch des Postwesens, Frankfurt/ Main 1953, S. 713)
Zitiervorschlag
Uhr, Wanduhr, Nebenuhr (?), Zentralvermittlungsstelle Nürnberg (Karolinenstraße) der Deutschen Bundespost, 1960er Jahre; Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Inventarnummer: 3.2012.2959,
URL: https://onlinesammlung.museumsstiftung.de/detail/collection/5367c5fd-04aa-466b-9431-428afedb92eb (zuletzt aktualisiert: 14.6.2026)