Objektname;ObjektDetails;Datierungen;Personen/Organisationen;Material Technik;Maße;Systematik;Objektart;Inventar-Nr.;Schlagworte;Beschreibung;Adressat;Absender;geographische Referenz;Laufweg;Markenart;Markenart;Markentyp;Philatelistischer Zustand;Frankatur;Zähnung;Lumineszenz;Plattenfehler;Abart;Einheit;Wasserzeichen;Spezialpost / Versandform;Gesamtfrankatur;Attest / Prüfzeichen;Fälschung;Michelkatalog;Entwertung;Vermerke;Inhalt;Bildmotiv;Inschriften;Transkriptionen Fotografie. Steinernes kursächsisches Posthausschild aus Herzberg/Elster (18. Jahrhundert) in der Postabteilung der Dauerausstellung des Reichspostmuseums Berlin;;Foto aufgenommen 1926;Hersteller Deutsche Reichspost, Reichspostzentralamt (RPZ), Bildstelle (1928 - 1945);Farbe schwarzweiß | Material Papier | Technik koloriert. Papierabzug;Blattmaß (b x h) 117 x 77 mm;Fotografien/Schwarzweißfotografien/Schwarzweiß-Positive;Original;3.2016.538;Ausstellungswesen | Reichspostmuseum | Posthausschild | Sachsen | Herzberg/Elster | Kurfürstlich sächsische Post;Die sächsische Stadt Herzberg wurde 1815 auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeschlagen. Daraus dürfte in den folgenden Jahren ein Austausch der Hoheitszeichen resultiert haben. Wann genau dieses steinerne Schild vom Postgebäude in Herzberg entfernt wurde, ist nicht bekannt, ebensowenig wann es in die Sammlung des Reichspostmuseums gelangte. Der Verbleib des Schildes ist unbekannt.;;;Geografischer Bezug Sachsen, Herzberg/Elster;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;mit Tinte/Tusche: Steinernes Kursächsisches Posthausschild zu Herzberg (Elster) 18. Jahrhundert. (Rückseite) | Stempel: Reichs-Postmuseum (Rückseite);33