Objektname;ObjektDetails;Datierungen;Personen/Organisationen;Material Technik;Maße;Systematik;Objektart;Inventar-Nr.;Schlagworte;Beschreibung;Adressat;Absender;geographische Referenz;Laufweg;Markenart;Markenart;Markentyp;Philatelistischer Zustand;Frankatur;Zähnung;Lumineszenz;Plattenfehler;Abart;Einheit;Wasserzeichen;Spezialpost / Versandform;Gesamtfrankatur;Attest / Prüfzeichen;Fälschung;Michelkatalog;Entwertung;Vermerke;Inhalt;Bildmotiv;Inschriften;Transkriptionen 16 kHz-Vorsatz-Gebührenanzeiger 86, Einheitenzähler;;Herstellungszeitraum 1986 - 1989;Hersteller HAGENUK Hanseatische Apparatebaugesellschaft Neufeldt Kuhnke GmbH (1936 - 1995);Material Metalle, Kunststoffe | Farbe beige, schwarz;Objektmaß (b x h x t) 110 x 65 x 100 mm | Gewicht 0,35 kg;Drahtgebundene Telefonie/Zusatzgeräte, Zusatzeinrichtungen für Telefone/Gebührenanzeiger;Original;4.0.27334;;Dieser Gebührenanzeiger ist ein privates Zusatzgerät für einen analogen Telefonanschluss. Er zeigt über ein LCD-Display an, wie viele Gesprächseinheiten in einem definierten Zeitraum verbraucht werden. Solche Einheitenzähler wurden beispielsweise in Wohngemeinschaften genutzt, um die Telefonkosten aufzuteilen. Die Gebührenimpulse wurden als 16 kHz-Ton über die Telefonleitung übertragen. Die vom Gebührenanzeiger erfassten Gebührenimpulse waren nicht die Grundlage für die monatliche Telefonrechnung. für diesen Zweck gab es Gebührenzähler in den elektromechanisch aufgebauten Ortsvermittlungsstellen.Um die Kosten eines einzelnen Telefonats zu ermitteln, kann der Gebührenanzeiger vor dem Gespräch auf 0 gestellt werden. Der Schlüssel dient gleichzeitig zum Sperren des Telefons für abgehende Gespräche.1990 kostete ein solcher Gebührenanzeiger 4,39 DM monatlich, wenn er gemietet wurde. der Verkaufspreis lag bei 166,90 DM.;;;Herstellungsort Hamburg;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;aufgedruckt: FZA Bremen. e (Unterseite);33