Objektname;ObjektDetails;Datierungen;Personen/Organisationen;Material Technik;Maße;Systematik;Objektart;Inventar-Nr.;Schlagworte;Beschreibung;Adressat;Absender;geographische Referenz;Laufweg;Markenart;Markenart;Markentyp;Philatelistischer Zustand;Frankatur;Zähnung;Lumineszenz;Plattenfehler;Abart;Einheit;Wasserzeichen;Spezialpost / Versandform;Gesamtfrankatur;Attest / Prüfzeichen;Fälschung;Michelkatalog;Entwertung;Vermerke;Inhalt;Bildmotiv;Inschriften;Transkriptionen Abhörwanze in Sprechkapsel eines Telefonhörers;;Datierung um 1975;Hersteller unbekannt | Finder Deutsche Bundespost (1949 - 1994);Material Metall. Kunststoff | Farbe silberfarben;Objektmaß (b x h x t) 42 x 12 x 28 mm | Gewicht 0,01 kg;Sonstige Sammelgebiete/Abhörgeräte, Überwachungsgeräte, Wanzen/Telefonüberwachung/Telefonwanzen | Sonstige Sammelgebiete/Abhörgeräte, Überwachungsgeräte, Wanzen/Lauschmikrofone/Drahtlose Lauschmikrofone;Original;4.2010.528;;Immer wieder werden Telefonanschlüsse abgehört. Mit richterlicher Genehmigung können Polizei und Sicherheitsbehörden die Gespräche in den Vermittlungsstellen aufzeichnen. Sie müssen daher keine Wanzen in Telefone einbauen. Solche Telefonwanzen stammen daher von illegalen Abhöraktionen - durch Spione oder Detektive. Meist geht es um Geschäftsgeheimnisse oder Beziehungsprobleme. Diese Wanze wurde vor Gründung der Postnachfolgeunternehmen von Mitarbeitern der Deutschen Bundespost aufgespürt, als diese noch solche hoheitlichen Aufgaben wahrnahm. Bei der Telekom Business Security diente sie dann als Anschauungsobjekt für Ausbildungszwecke, bevor sie ins Museum gelangte.;;;Verwendungsort Deutschland;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;33