Objektname;ObjektDetails;Datierungen;Personen/Organisationen;Material Technik;Maße;Systematik;Objektart;Inventar-Nr.;Schlagworte;Beschreibung;Adressat;Absender;geographische Referenz;Laufweg;Markenart;Markenart;Markentyp;Philatelistischer Zustand;Frankatur;Zähnung;Lumineszenz;Plattenfehler;Abart;Einheit;Wasserzeichen;Spezialpost / Versandform;Gesamtfrankatur;Attest / Prüfzeichen;Fälschung;Michelkatalog;Entwertung;Vermerke;Inhalt;Bildmotiv;Inschriften;Transkriptionen Lichtdruck einer Tuschezeichnung: Stationhaus mit optischem Telegrafen in Frankreich;;Datierung Original 1834 | Bezug Darstellung 1794 - 1850;Hersteller unbekannt | Maler des Originals Franz August O’Etzel (auch: von Etzel, Etzel oder Oetzel) (*1783);Technik Lichtdruck | Material Papier auf Karton kaschiert;Objektmaß (b x h x t) 213 x 173 mm | Blattmaß (b x h) 111 x 126 mm;Fotografien/Fotomechanische Drucke/Fotografische Drucke (Lichtdrucke);Reproduktion;4.2012.694.1;Optische Telegrafie | Chappe, Claude | O’Etzel, Franz August | Frankreich | Preußen | Deutschland;Die Reproduktion zeigt ein Stationshaus der optischen Telegraphenlinie in Frankreich. Das einfache, kleine Gebäude ist geographisch nicht näher zu lokalisieren.Der Lichtdruck wurde nach einer Tuschezeichnung angefertigt, die Franz August von OEtzel zugeschrieben wird. OEtzel war als (erster) königlich preußischer Telegraphendirektor für Aufbau, Einrichtung und Organisation der optischen Telegrafenlinie in Preußen verantwortlich, die ab 1832/33 ihren Betrieb aufnahm.Die Zeichnung entstand vermutlich 1834, als OEtzel für etwa sechs Wochen nach Frankreich reiste, um dort den Betrieb der Telegrafenlinie zu studieren. Er erstellte zeitnah einen Bericht über seine Eindrücke für den königlich preußischen Generalstab. Ein handschriftliches Exemplar des Berichts aus dem Bestand des Reichspostmuseums befindet sich als Memoire über die Telegraphie in Frankreich in der Bibliothek des Museums für Kommunikation in Frankfurt. Einige schematische Zeichnungen bebildern den Bericht. Bei der Bindung des Werkes wurden zwei detailreiche Tuschezeichnungen auf festem Karton für den Umschlag zweitverwendet. Heute befindet sich deswegen die originale Vorlage auf der Rückseite der Memoire.;;;Verwendungsort Frankreich | Herstellungsort Deutschland;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;mit Bleistift: VIII. 8. (links unten) | mit Tinte/Tusche: Station in Frankreich // (nach O´Etzel) 1834. (unten) | mit Bleistift: Schrank III // Fach F // Mappe 5 // Nr. 7 (links unten);33